Weinliste
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Weingut

„Unser Wein erzählt von Hitze, Kälte, Sturm und Regen, von Natur und von den Menschen, die an seiner Entstehung beteiligt sind.“

Weingut & Impressionen

Unsere Familie ist seit Generationen mit dem Weinbau verwachsen. Mit viel Liebe und Geduld widmeten sich bereits unsere Vorfahren den Eigenschaften und Besonderheiten der Freinsheimer Böden. Unsere Reben und der Wein sind unsere große Leidenschaft!

Unser Team

„Unser Wein erzählt von Hitze, Kälte, Sturm und Regen, von Natur und von den Menschen, die an seiner Entstehung beteiligt sind.“

Das Team

Klar, bei uns dreht sich 365 Tage im Jahr alles um den Wein! Dabei lässt jeder von uns mit seinem Wesen und Wirken seine ganz persönliche Passion einfließen. Wer sind die Menschen in unserem Team, wer stellt sich jeden Tag beherzt den Herausforderungen eines Weinjahres?

Kollektion

„16 Hektar und kein Hokuspokus. Mit dem gebotenen Respekt vor der Natur möchten wir einfach Weine machen, die schmecken und ihre Geschichte erzählen“

KREBS Cuvées: Unsere Cuvées stehen für leichten, unkomplizierten Genuss. Die ideale Abstimmung der Rebsorten aufeinander macht die Weine ausgesprochen harmonisch.

Gutsweine: Der fruchtige und animierende Charme unserer Gutsweine verführt zum Nachschenken - zu jeder Tageszeit und zu jedem geselligen Anlass.

Ortsweine: Gekennzeichnet durch ihre typische Pfälzer Art gepaart mit Freinsheims Bodenprofil stehen die Ortsweine für einen starken Charakter.

Erste Lagen: Unsere Weine dieser Kategorie stammen aus Top-Lagen in und um Freinsheim, die eindrucksvoll das entsprechende Terroir widerspiegeln.

Beste Lagen & Reserveweine: Beste Ausgangsbedingungen und ein entsprechendes Mikroklima bilden die Basis für unsere „Filetstücke“ im Sortiment. Die Weine bestechen durch nuancierte Aromen und ihr großartiges Reifepotenzial.

Lagen

Die Geologie Freinsheims und der benachbarten Ortschaften bildet ein regelrechtes Potpourri unterschiedlicher Böden. Von Sand, Kies, Löss, Lehm und Kalk reicht hier die Palette an Untergründen, auf denen die zahlreichen Rebsorten aufs Beste heranreifen und später den Weinen ihren individuellen Charakter verleihen.

Musikantenbuckel

lehmige Quarzsandböden, vereinzelt Löss und Kies, Fläche ca. 185 ha

Goldberg

lehmige Sand- und Kiesböden, Fläche ca. 190 ha

Schwarzes Kreuz

trockene und tertiäre Sandböden, vereinzelt Ton, Fläche ca. 80 ha

Oschelskopf

insbesondere Sandböden, vereinzelt Ton und Kies, Fläche ca. 85 ha

Honigsack

tertiärer Kalkstein, Löss- und Lehmböden, Fläche ca. 140 ha

Himmelreich

tertiärer Kalkstein-verwitterungsboden mit Spuren von Löss und sandigem Lehm, Fläche ca. 40 ha

Veranstaltungen

„Muße und Wohlleben sind unerlässliche Voraussetzungen aller Kultur.“

Wein steht für Geselligkeit. Gesellen Sie sich gerne dazu! Wie wäre es zum Beispiel mit einer erfrischenden Rieslingschorle nach Feierabend bei unseren After Work Partys im Mai und Juni? Oder Sie erkunden Freinsheims historische Stadtmauer beim gleichnamigen Fest im Juli. Ein Highlight findet sich immer – Genuss und Geselligkeit garantiert!

Ferienwohnungen

„Genießen Sie fern von Hektik und Stress die wunderschöne Landschaft der Pfalz sowie den Charme unseres historischen Weinorts Freinsheim.“

Presse

„Lob und Kritik – beides inspiriert und spornt uns immer wieder an. Was andere über uns und unser Wirken denken, lesen Sie hier.“

Gault&Millau – 2 Trauben
Jürgen Krebs ist stolz auf seine Lagen und steckt alles rein, um bei seinen Weinen die Bodenarten geschmacklich zuordenbar machen zu können. Das zeigt sich beispielsweise im Vergleich der Rieslinge Groß und Honigsack: präsent, lange, kräftig und doch eher ruhig der eine, differenziert, karg und mit mineralischer Prägung der andere. Das gleiche Spiel geht auch mit den Spätburgundern aus Groß und Musikantenbuckel. Weinverrückt ist er schon, der Jürgen Krebs – in einen Wingert hat er nur investieren können, weil er seinen Bausparvertrag drangegeben hat. Die Ergebnisse sprechen für sich und haben so auch letztlich den Vater überzeugt, dem der Qualitätsanspruch seines Sohnes mit all den zugehörigen Änderungen anfangs sicher nicht leichtfiel. Heute darf er stolz darauf sein, dass der Junior den Familienbetrieb so weit nach vorne geführt hat.

Falstaff Weinguide
Jürgen Krebs gelingt es, in seinen Weinen die Vielfalt der Bodentypen in Herxheim und Freinsheim einzufangen. Aber auch seine persönliche Handschrift spiegelt sich in ihnen wider: mit einer Kraft, die dennoch stets die Proportion wahrt. Das ist solides Handwerk – und solches, das mit Erfahrung wächst: „Meine Weine können sich nur weiterentwickeln, wenn …“

Eichelmann – 2,5 Sterne
Mit einer erneut sehr stimmigen Kollektion mit mehreren Spitzen glänzen Harald und Jürgen Krebs in diesem Jahr. Ganz stark sind die beiden Herxheimer Lagenrieslinge, der Honigsack besitzt viel Kraft und Druck, ist geradlinig und nachhaltig, der Himmelreich zeigt feine Holzwürze und viel klare Frucht, ist komplex und animierend, besitzt Druck und Länge. Die Beerenauslese vom Gewürztraminer ist eindringlich, konzentriert und cremig, ja fast ölig, und besitzt viel süße, reintönige Frucht. Und neben dem gut strukturierten, komplexen Spätburgunder vom Musikantenbuckel mit reifem Tanningerüst und dezenten Röstnoten, präsentiert uns Krebs vom 2013er Jahrgang noch einen zweiten sehr guten Pinot, der „Gross“ zeigt reintönige Schwarzkirschfrucht, feine röstige Würze und steht dem Musikantenbuckel in punkto Struktur und Länge in nichts nach.

Focus online
Starker Typ, charakterstarke Weine und gaaaanz viel Leidenschaft Yeap! Das ist ein wahrer Charakter, welcher in unmittelbarer Nähe zum historischen Stadttor des idyllischen Winzerortes Freinsheim sein Unwesen treibt. Verdammt bodenständig, brutal ehrlich und jederzeit strahlt seine Lebensfreude auf sein Umfeld ab.Jürgen Krebs passt in keine der üblichen Schubladen. Eine solche müsste ohnehin dem Einmeterneunzig-Mann angepasst werden und könnte nie verschlossen sein. So wie der Typ so seine Weine. Reich an Ausdruck, Lebendigkeit und großem Charakter. Nicht Brachialgewalt sondern Sanftmut und Geduld sind in seinem Weine spürbar. Seine Prägung und seine unverkennbare Leidenschaft wurden ihm sicherlich in die Wiege gelegt. Seine Inspiration und die Sensibilität zum Handwerk im Weinbau stählte er bei den VDP-Größen Knipser und Kuhn. Er nennt es allzu gerne „Laumersheimer Gehirnwäsche“, die ihm dort widerfahren ist.

Die Weine erzählen eine Geschichte. Seit 2008 führt er kontinuierlich und mit ganz viel Liebe zum Wein seine Produkte auf die Weltbühne ohne sich selbst ins Rampenlicht zu bringen. Schließlich trägt der Wein das feine Kleid. All seine Weine überzeugen durch inhaltliche Kraft, Dichte und Aussage. Sie erzählen von Hitze, Kälte, Sturm und Regen, von Natur und von den Menschen, die an seiner Entstehung beteiligt sind. Der Großteil seiner 16 Hektar Rebfläche liegen in den weltbekannten Lagen: Freinsheimer Musikantenbuckel und Oschelskopf sowie Herxheimer Honigsack. Die Böden sind geprägt von Löss, Lehm, Sand und Kalk. Er hegt und pflegt seine Reben sorgsam. Schließlich sind ein kurzer Rebschnitt, intensive Laubarbeit, strenge Ertragskontrolle, intensive Selektion und ein erfahrenes Auge für die eigenen Weinstöcke unerlässlich für seinen hohen Qualitätsanspruch.

Ein Geschmackserlebnis. Besonders imponiert haben mir der 2015 Freinsheimer Oschelskopf Riesling auf dem mittleren Gross trocken, welcher mit fein-fruchtiger Note meine Nase verzückt. Eine Spur Honigmelone gepaart mit Ananas und Orangenblüte nimmt den Gaumen vollmundig ein und lässt ein wenig die 7,5 % Säure bei einem Restzucker von nur 1,0 g spüren bevor weiße Johannisbeere die Harmonie ins Spiel bringt. Unbedingt auch ein Genuss: 2015 Herxheimer Honigsack Riesling trocken, welcher die Sinne sogleich mit einem würzig-mineralischen Duft mit saftiger Frucht aus Mirabelle und gelben Äpfeln bereichert. Im Gaumen kommt er zunächst zart mit saftig-reifem Fruchtkörper daher und bringt dann sogleich seine 8 g/l Säure und einem Restzucker von 1,0 g ins Spiel.

Natur im Zentrum des Handelns. Die Leidenschaft der Familie Krebs, Reben zu pflegen, reicht über Generationen zurück. Ihre fast 100-jährige Geschichte führen sie mit dem Ziel, eine Balance zwischen Tradition und Moderne zu schaffen, fort. Nicht Effekthascherei und Marketingtrends, sondern handwerkliches Können und behutsamer Umgang mit der Natur stehen im Zentrum ihres Handelns. Für Jürgen Krebs ist die Welt hektisch genug. Seinen Weinen möchte er die notwendige Zeit zum Reifen geben. Der Weinkeller ist der Ort der Weinentstehung und der Reifephase, in der die Weine die nötige Zeit bekommen um ihrer Persönlichkeit vollen Ausdruck zu verleihen.

Lebendiges Kulturgut. Das Zusammenspiel von Erfahrung und Innovation lässt Weine entstehen, die mit ihrer unverwechselbaren Komplexität und Eleganz das Kleinklima und den Boden der Weinregion Freinsheim widerspiegeln. Damit schafft Jürgen Krebs jenseits technischer Produkte ein unverwechselbares und lebendiges Kulturgut.

Gault & Millau - 2 Trauben
… Bei Jürgen Krebs hat es ordentlich “geschnackelt“, was seine Weine betrifft. Will sagen: Sie werden in Summe immer besser, und dies beständig. Besieht man sich in diesem Führer die vergangenen Jahre, so kann man den rasanten Aufwärtstrend nur als spektakulär bezeichnen – 2011 taucht Krebs zum ersten Mal auf, und nun ist er eine feste Größe, die sich auch der VDP als Talent geschnappt hat. … Längst hat Jürgen Krebs seine Weinsprache gefunden, und das darf ruhig auch honoriert werden mit der zweiten Traube.

Falstaff Weinguide
… qualitative Konstanz. Wie ein roter Faden ziehen sich sensorische Tugenden durch alle Weine: klare Aromen, ausgewogener Holzeinsatz, Schmackhaftigkeit. Was will man mehr?

VINUM Deutscher Rotweinpreis
3. Platz Portugieser Reserve in der Kategorie Unterschätzte Rebsorten. Mit 5 weiteren Rotweinen standen wir im Finale. „Der junge Jürgen Krebs zeigt konstante Form mit seinen Weinen…“

Eichelmann - 1.5 Sterne
… in diesem Jahr führt erneut der Spätburgunder Musikantenbuckel die sehr stimmige Kollektion an, er ist eindringlich und komplex, zeigt klare Frucht, noch jugendliche, aber reife Tannine und feine, dezente Röstnoten. Guts- und Ortswein Spätburgunder besitzen viel Saft und rote Frucht.

Gault & Millau - Eine rote Traube
... jetzt überrollt uns Jürgen Krebs mit einem Jahrgang, wie wir ihn bei ihm noch nicht erleben durften. …hier hat plötzlich alles inhaltlich Kraft, Dichte und Aussage. Selbst die Guts- und Ortsweine sind durch die Bank sehr gelungen. Lag es am Jahrgang oder ist hier tatsächlich eine Entwicklung losgetreten, die sich stabilisiert und nach oben zeigt.

Eichelmann - 1,5 Sterne
In diesem Jahr führen zwei Rieslinge die sehr gute Weißwein- Kollektion an. Der 2013er Honigsack vermittelt ein gutes Mundgefühl, zeigt viel Frucht, er ist stoffig und komplex, hat Länge. Der Musikantenbuckel aus dem Halbstück von 2012 ist ein sehr elegantes Muskelpaket, mit viel Stoff und reifer Frucht. Bei den Rotweinen liegt der Spätburgunder Musikantenbuckel  vorne, er hat tiefe, dunkle Frucht, kräftige, klare Tanninstruktur, ist sehr konzentriert, ein Wein mit Potential. Sehr viel Frucht und Saft hat der Spätburgunder Freinsheim, das ist sehr modern, ein hell klingender Pinot. Sehr gut und von ähnlicher Art wie der Ortswein ist der Spätburgunder Gutswein. Viel Pinot-Feeling für wenig Geld!

VINUM Deutscher Rotwein Preis
Jürgen Krebs überraschte vor einigen Jahren mit einem Sieg beim Spätburgunder. Diesmal reichte es nicht ganz für einen Platz an der Sonne aber zumindest stellte der hoffnungsvolle Jungwinzer Konstanz unter Beweis.